Herzlich willkommen bei Freu(n)de für Belarus - Aktuell

 

Wir suchen dringend Gasteltern für Lisa.

 

Sie kann nicht in die geplante Familie, weil dort jemand erkrankt ist.

 

Alle Formalitäten für die Ferienfreizeit sind fertig. 

 

Lisa, 12 Jahre, spricht ein bisschen Deutsch. Es wäre ihre erste Reise und sie freut sich darauf. 

 

Wer kann und möchte sie zu sich einladen, in der Zeit vom 15.06. bis 07.07.2019.

 

Bitte meldet Euch unter der Telefon-Nr. 02622/81766 oder per Facebook bei Christel und Hans-Peter Weißenfels für nähere Informationen.

Teilen erwünscht!

 

Achtung!

 

Heute haben wir die Nachricht bekommen, das ein Gastelternpaar, wegen einer starken Erkrankung der Frau leider in diesem Jahr Ihr eingeladenes Tschernobly-Kind nicht nehmen kann.

 

Damit Lisa, 12 Jahre, mit ein bisschen Deutsch-Kenntnissen, doch kommen kann, suchen wir dringend eine Gastfamilie in der Zeit vom 15.06. bis 07.07.2019.

 

Wär möchte Lisa zu sich einladen?

 

Bitte meldet Euch unter der Telefon-Nr. 02622/81766 oder per Facebook bei Christel und Hans-Peter Weißenfels.

 

Teilen erwünscht!

 

Heute vor 33. Jahren geschah die Tschernobly-Katastrophe.

 

Wir erleben immer wieder, wieviele Menschen immer noch unter den Spätfolgen leiden. Man darf Tschernobly nicht vergessen!

 

Tschernobyl-Reise 2019 Reisebericht

 

Tag 9, 28.03.2019

 

Heute Vormittag stand der Besuch des Altenheimes, das wir zuletzt vor drei Jahren besucht hatten, auf dem Plan. Eine sehr sympathische Leiterin des Hauses führte uns durch die teilweise frisch renovierten Etagen. Eine 86 jährige Bewohnerin des Heimes erkannte uns wieder und beklagte sich, dass wir sie drei Jahre lang vergessen hätten. Wir wollen das wieder gut machen und versprechen ihr Stickgarn und Strickwolle zum Handarbeiten. Eine andere Frau zeigt uns ein fertiges Puzzle und bittet um Kleber hierfür. Außerdem würden sie sich über neue Puzzle freuen.
Die Heimleiterin wünscht sich Hygieneartikel und Nähgarn für die Nähmaschine. Das alles erledigen wir sofort und machen wieder einmal einen Großeinkauf. Die Sachen werden demnächst bei Tamara abgeholt. 
Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg nach Gomel, in die eine Stunde entfernte Stadt der Region. Dort wollten wir zwei bedürftige Familien besuchen. Bei der ersten Familie hatten wir keinen Grund zu helfen. Sie lebt zwar mit vier Personen in nur einem Zimmer und der kleinen Küche, aber alles war sehr modern und ordentlich. 
Bei der anderen Familie sah es ganz anders aus. Mutter und Tochter leben mit einem schwerst behinderten Jungen (17 Jahre und nur 22 kg schwer) in einem Zimmer. Der Junge hat keinen Rollstuhl und wird auf dem Schoß gehalten oder auf das Sofa gelegt. 
Sie hatten sich schon auf unseren Besuch vorbereitet und im Internet den Sonderkinderwagen „Racer“ gefunden. Den haben wir ja inzwischen schon oft gekauft und ist uns bekannt. Deshalb konnten wir hier direkte Hilfe Zusagen und werden den Racer bestellen. 
So war die Fahrt nach Gomel doch nicht vergebens und können einer Mutter, die nie irgendeine Hilfe erfahren hat, eine große Freude und eine riesige Erleichterung im Alltag machen. 
Nun haben wir alles erledigt und können morgen früh ganz in Ruhe zurück nach Minsk fahren.

 

 

Tag 8, 27.03.2019

 

Für heute Vormittag hatte Christel das von Tamara gewünschte Deutsch-Projekt in der Schule vorbereitet und Bastelmaterial aus Deutschland mitgebracht. Tamara erzählte die Geschichte von Noah und der Arche und 23 Kinder aus dem 3. und 4. Schuljahr haben sich ein Tier-Paar ausgesucht und dann aus Filz oder Moosgummi gebastelt.
Zwischendurch kam die Sozialarbeiterin, um sich bei uns mit einem Diplom für die viele Bettwäsche, die Decken, die Kuscheltiere und Süßigkeiten zu bedanken, die wir in Minsk für die „Sozialfamilien“ gekauft hatten. 
Inzwischen hatten die Kinder mit Hilfe von Anja (Tochter von Tamara), einer Lehrerin und sogar der Direktorin die Arche fertiggestellt und die Tiere angeklebt.
Nach dieser Bastelstunde gab es noch eine kurze Besprechung mit der Direktorin. Sie meinte, dass wir nicht nur die Sponsoren der Schule, sondern inzwischen nach so vielen Jahren Seelen-Verwandte seien.
Plötzlich erfuhren wir, dass ein kleines Mädchen ins Krankenhaus muss, weil es am Tag zuvor von einem Hund im Gesicht gebissen wurde. Hans-Peter hatte sie zwar mit ihrer Oma in die Ambulanz gefahren, aber nicht den zuständigen Arzt erreicht. Bei der morgendlichen Besprechung hatte dann der Chefarzt entschieden, dass das Kind bis zum nächsten Tag kommen soll und entsprechend behandelt wird. 
Zum Trost schenken wir der kleinen Lisa einen Kuschelbär, den wir zum Glück noch da hatten und eigentlich für ein anderes Kind bestimmt war. Da grade kein anderer Chauffeur da ist, fährt Hans-Peter wieder ins Krankenhaus. 
Wir Frauen besprechen mit Tamara die Buchhaltung, tauschen Belege aus und überlegen, was noch zu erledigen ist.
Gegen fünf Uhr nachmittags mache ich (Ingrid) noch den versprochenen Besuch bei meinem Patenkind und um 6 Uhr beginnt das vorgezogene Abschiedsfest. 
Alles geht nahtlos ineinander über.
Der Abend war bei sehr gutem Essen, ein bisschen Alkohol, viel Erzählen und Lachen sehr gemütlich und angenehm. Die Frauen des Dorfes hatten wieder einmal sehr gut für uns gesorgt. Ein herzliches Dankeschön von uns an sie alle.

 

 

Tag 7, 26.03.2019

 

Heute morgen haben wir zum ersten Mal die Schule in Tschetschersk besucht. Da dieser Besuch vorher von Tamara geplant wurde, hatten die Lehrer einige interessante kleine Tanz- und Theaterstücke teilweise in englischer und deutscher Sprache vorbereitet. Die Deutschlehrerin war selbst früher auch ein paar mal in Deutschland im Odenwald zur Erholung. Auch sie erinnerte sich sehr emotional an diese Zeit und erzählte, wie sehr ihr der Aufenthalt geholfen hat, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Sie konnte außerdem in ihrer Gastfamilie die deutsche Sprache üben und wurde so selbstsicherer und besser im Deutschunterricht in der Schule. Wir haben nun schon so oft und immer wieder von den nun schon erwachsenen „Tschernobyl-Kindern“ gehört, wie wichtig ihnen der Aufenthalt in Deutschland (auch Belgien und Italien) war und sie eigentlich ihr ganzes Leben lang davon zehren. Eine junge Frau aus Belarus, die wir in Deutschland kennenlernten war ein einziges Mal zur Erholung in der Nähe von Dresden. Sie hat dann beschlossen, dass sie nach Deutschland will und hat dort tatsächlich ihr Studium beendet und ist glücklich verheiratet. Also, wir können noch dringend Gasteltern brauchen. Sie können das Sprungbrett für einen jungen Menschen ins Leben sein.
Zurück zur Schule!
Die Direktorin erzählte, dass die Lehrer in den Ferien viele Stunden in der Kolchose arbeiten, um dann mit dem verdienten Geld zusammen mit den Kindern und den Eltern die Schule Stück für Stück zu renovieren. Das hat uns sehr imponiert. Und wir sind bereit, diese Schule in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Da sich die Kinder auch in ihrer Freizeit oft in der Schule aufhalten, weil es nichts anderes gibt, haben sie sich verschiedene Bälle, Springseile und eine Tischtennisplatte gewünscht. Damit können die Lehrer ihre Schüler auf vielfältige Art und Weise beschäftigen. 
Beim anschließenden Besuch im Behindertenzentrum erfuhren wir, dass momentan alles in Ordnung ist und sie sich lediglich Kostümstoff für einen Auftritt bei einem Festival für 10 behinderte Kinder wünschen. Wir baten um einen Kostenvoranschlag und werden diesen kleinen Wunsch erfüllen. 
Danach haben wir im Supermarkt die vorher bestellten Lebensmittel für 38 bedürftige, allein lebende Frauen und Männer abgeholt; ebenso in einem anderen speziellen Geschäft (weil dort billiger) die Hygieneartikel. Einige Frauen aus dem Dorf haben alles sortiert und es wurden schon 10 Taschen verteilt. Wir denken, die Bilder sprechen für sich.

 

Tag 6, 25.03.2019

 

Gestern haben wir etwas salopp über unsere Aktion in der Schulküche berichtet. Heute möchten wir einmal ganz ernsthaft unseren Lesern von einigen Einzelschicksalen erzählen, von denen wir hier immer wieder hören und die uns sehr zu Herzen gehen. Da gibt es z.B. einen dreijährigen Jungen, bei dem ein bösartiger Gehirntumor festgestellt wurde. Innerhalb von drei Tagen wurde er operiert und bekommt nun Chemotherapie. Die Mutter des Kleinen ist die Tante eines Schwerstbehinderten 17 jährigen Jungen. Zwei schwere Fälle in einer Familie. Dann gibt es ein zweijähriges Mädchen, das die Augenlider nicht offen halten kann. Ihr stehen viele Operationen bevor. Ein vierjähriges Mädchen wurde durchs Impfen im Alter von einem halben Jahr so krank, dass sie nun schwer geistig und körperlich behindert ist. Ein anderes, inzwischen 6 jähriges Mädchen hat von Geburt an große Feuermale im Gesicht. Als sie im Sommer in die Schule kam wurde sie verspottet und wollte natürlich nicht mehr hin. Nun hat sie schon einige sehr schmerzhafte Laser-Behandlungen hinter sich. Eine unter Vollnarkose in Moskau und zwei ohne Narkose in Minsk. Jeder der beiden Ärzte behauptet, das bessere Lasergerät zu haben. Um die letzten Stellen noch aufzuhellen, sind noch eine oder zwei Behandlungen nötig. Die Mutter weiß nicht, welchem Arzt sie glauben soll. Eine Behandlung kostet zwischen 300 und 650 Euro. Nun wollen wir in Deutschland nach entsprechenden Informationen suchen. 
Dann gibt es noch eine Familie, in der Zwillings-Mädchen geboren wurden. Wie wir hörten, hat eines der beiden Mädchen einen schweren Hüftschaden. Wir wissen noch nichts genaues; nur dass die Familie sehr arm ist. Wir werden demnächst mehr erfahren.
Genau diesen Familien helfen wir mit finanzieller Unterstützung, weil sie - anders als bei uns - viele Medikamente selbst bezahlen müssen. 
Nun sind wir auf dem Weg nach Gomel, um wieder mal verschiedene Einkäufe zu erledigen.

 

 

Tag 5, 24.3.2019

 

Heute waren wir in der Schulküche für unser jährliches Projekt „Kochen oder Backen mit den Kindern“. 
Wir hatten 8 Stationen vorbereitet: für Mini-Hamburger, Mini-Schnitzel-Hawai, Puten-Gemüse-Spieße, Thunfisch-Creme-Baguette, Obstspieße mit Schokolade, verschiedene Puddingsorten, Muffins und Wurst- und Käse-Baguette.
Hier konnten jeweils 5 Kinder arbeiten. Später kamen noch mehr Kinder und auch Mütter dazu.

Es war wieder mal eine logistische Meisterleistung. Die Umstände erfordern immer wieder schnelles Improvisieren und trotz guter Vorbereitung können manche Pläne einfach nicht realisiert werden.

Der Herd und der Backofen funktionieren nur nach gutem Zuspruch und dann umso heftiger. Die Fenster können nicht geöffnet werden; Rauchmelder gibt es Gott sei dank nicht, sonst hätte es Alarm gegeben beim Braten des Fleisches. 

Wenn wir mit vier Mixern arbeiten fällt die Elektrik aus. Ein im letzten Jahr neu gekaufter und kaum gebrauchter Mixer schmorte kaputt.
Für die Konserven hatte nur Tamara den passenden Dosenöffner und nur sie konnte auch damit die Dosen öffnen.
Doch das vermeintliche Chaos bekommt ein System und die Kinder schaffen es wirklich immer wieder, zu schnippeln, zu rühren und mixen und leckere Sachen zu machen. Die zudem dann auch noch dank der Einkäufe von Christel in Deutschland wunderschön aussehen. 
Am Ende hatten wir ein reichliches Buffett mit verschiedenen Finger-Food und Pudding und Muffins. Es hat allen super geschmeckt und die Mühe der Vor- und Zubereitung hat sich wieder gelohnt. 
Freudestrahlend nehmen die Kinder Kleinigkeiten mit nach Hause, damit der Rest der Familie auch probieren kann.
Wir sind etwas erschöpft und freuen uns auf einen ruhigen Sonntag-Nachmittag. Aber meistens kommt es anders als man denkt.

 

Tag 4, 23.3.2019

 

Große Freude! Ab 18:00 kamen nach und nach einige bedürftige Familien aus dem Dorf, um sich die große Überraschung abzuholen: Bettwäsche und warme Decken für jedes der Kinder in der Familie und ein paar Süßigkeiten. Tamara hatte uns erzählt, dass speziell Bettwäsche in diesen Familien fehlt. Kein Wunder, ist sie doch im Verhältnis zum hiesigen Einkommen nicht grade billig.  Oft fehlt auch der Verdienst der Väter, weil sie die mehrköpfige Familie einfach verlassen haben und die Frauen alleine für die Versorgung der Kinder verantwortlich sind. An weitere Familien gingen dringend benötigte Kochtöpfe.  
Heute morgen haben wir alles eingekauft für unsere jährliche Aktion: Kochen bzw. Backen mit den Kindern in der Schule. In diesem Jahr lautet das Motto: Finger-Food. Wir erwarten ca. 80 Kinder, die schon lange wieder auf dieses Projekt warten. 
Am späten Abend kam die Sozialfrau des Kreises Tschetschersk, um die 27 Bettwäschen, Decken und Kuscheltiere abzuholen, die an die sozial schwachen und kinderreichen Familien gehen. Sie hat sich  bereit erklärt, diese Sachen und auch einige Süßigkeiten für die Kinder zu verteilen. 
Nun können wir bei einem leckeren Abendessen ganz in Ruhe dem morgigen Tag in der Schulküche entgegen sehen.

 

 

Tag 1. - 3., 20. - 22.03.2019

 

Vorgestern haben wir uns, wie immer mit „schwerem“ Gepäck, auf den Weg nach Weißrussland gemacht und sind ohne Probleme am späten Abend angekommen. Durch zwei Stunden Zeitverschiebung war es nachts 1 Uhr, als wir schlafen gingen.

Gestern haben wir nach einer kurzen Nacht einen Einkaufs-Marathon gemacht um 26 x Bettwäsche, 26 warme Decken, Süßigkeiten, ein Navi (unser altes war nach 7 Jahren kaputtgegangen), und 350 Knöpfe für Christels Clowns-Kostüme zu kaufen. Wir wollten noch eine elektrische Brotmaschine kaufen, aber in keinem der Elektrogeschäfte in Minsk gab es eine. Da es heute am Freitag eine Rabattaktion von 23% gab, haben uns die Damen vom Kaufhaus gestern alles zusammengestellt und wir sind heute morgen extra nochmals hin um alles zu bezahlen. Es klingt alles so einfach, aber das Einkaufen hier erfordert unglaublich viel Geduld und wir waren froh, überhaupt eine solche Menge an einem Ort zu bekommen. Ohne die Hilfe von Irina und Anatol hätten wir das eh nicht so ohne weiteres geschafft. 
Nach dem Bezahlen sind wir über Sluzk nach Wosnesenskij ins Dorf gefahren.
In Sluzk, einer kleinen Stadt südlich von Minsk haben wir zwei Familien mit behinderten Kindern besucht und kamen grade rechtzeitig, um einen Teil einer
Festveranstaltung mit behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen zu erleben. Wie wir erfuhren, war heute in Belarus der Tag der Kinder mit Down-Syndrom.
Wie jedes Jahr gab es wieder einen Stop an einer Raststätte, wo Kuscheltiere verkauft werden. Hier haben wir zu einem sehr günstigen Preis einen Sack voll für unsere Sozialfamilien gekauft. 
Danach sind wir mit einiger Verspätung im Dorf angekommen. Bei einem leckeren „belarussischen Abendessen mit deutschem Akzent“ und einem Wodka besprechen wir mit unseren Freundinnen Tamara und Lydia unseren Terminplan für nächste Woche.

 

 

4. Forum der BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft der Tschernobyl-Initiativen) bei uns in Heimbach-Weis.


Am Wochenende, 16. und 17. März, haben wir das jährliche Treffen von verschiedenen Tschernobyl-Initiativen aus Deutschland und der Schweiz organisiert. Es gab einen regen Austausch über die Kindererholung und der Schwierigkeiten, immer wieder Gasteltern für die Kinder zu finden. In verschiedenen Work-Shops wurde erarbeitet, warum es immer noch und immer wieder so wichtig ist, die Kinder einzuladen und was uns mit Belarus und den Familien dort verbindet. Fakt ist, dass die gesundheitlichen Folgen der Tschernobyl-Katastrophe nicht abnehmen, sondern wie eine umgekehrte Pyramide immer mehr werden.
Die Mitgründerin der Stiftung für die Kinder von Tschernobyl, Irina Gruschewaja, bat uns angesichts unserer bevorstehenden Reise nach Belarus fünf Familien, deren Jugendliche Kinder in eine Notsituation geraten sind, mit einer Tasche voll Überraschungen eine Freude zu machen. 
Diesen Wunsch werden wir gerne erfüllen.

Ab heute wieder in großer Auswahl, unsere bunten Taschen!

 

Bedarf? 

 

Bitte unter der Rufnummer 02622/81766 Termin vereinbaren.

Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis, 
Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied

 

Wir haben das Wochenende genutzt um noch einige Accessoires fertig zu stellen.

 

Also schnell unter der Rufnummer 02622/81766 Termin vereinbaren.

 

Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis, 
Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied

 

Wir nähen es gerne bunt, für den Karneval!

 

Also schnell unter der Rufnummer 02622/81766 Termin vereinbaren.

 

Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis, 
Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied

 

Und wieder einmal sind noch ein paar neue Kostüme und Accessoires fertig geworden. 

 

Also schnell unter der Rufnummer 02622/81766 Termin vereinbaren.

 

Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis, 
Christel Weißenfels,Sayner Straße 35, 56566 Neuwied

 

 

Wir arbeiten auch weiterhin mit Hochdruck daran, dass wir für Sie eine große Auswahl an individuell kombinierbaren Clown-Kostümen haben. 

Vereinbaren Sie unter der Telefonnummer 02622/81766 einen Termin mit uns.

Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobly, Heimbach-Weis, Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied

 

Und wieder haben wir viele neue Ideen für Euch!

Wie immer Termine nach Vereinbarung.

Freunde für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobly, Heimbach-Weis,

Christel Weißenfels, Telefon: 02622/81766

 

Und wieder sind neue Kostüme fertig geworden. Wir arbeiten fleißig weiter das jeder Clown das passende findet. Neugier geweckt? Vereinbaren Sie unter der Rufnummer 02622/81766 einen Termin mit uns.
Freunde für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis, Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied

 

Wir nähen auch gerne bunt. Wenn sie im Karneval gerne mit einem schönen individuellen Clown-Kostüm feiern wollen, so schauen Sie bei uns vorbei. 
Interessiert? Termin vereinbaren unter der Rufnummer 02622/81766. Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobly, Heimbach-Weis, Christel Weißenfels

 

Auch wenn die Schneiderpuppe in die Jahre gekommen ist, so sind unsere Kostüme neu und individuell.
Sie warten darauf mit Ihnen eine tolle närrische Zeit zu verbringen und wie immer ist der Erlös dafür gutes zu tun.
Interessiert? Termin vereinbaren unter der Rufnummer 02622/81766. Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobly, Heimbach-Weis, Christel Weißenfels

 

Heute stellen wir vor die Vielseitige:
Diese Jacke läßt sich wunderbar mit unseren Kleidern und Ballon-Latzhosen kombinieren. Aber auch mit einer Jeans sieht sie klasse aus. Interessiert, dann machen Sie einen Termin aus, unter der Rufnummer 02622/81766, vielleicht ist auch für sie das passende dabei: 
Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobly, Heimbach-Weis, Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied

Karneval naht. Bald beginnen die Saalveranstaltungen.
Heute das passende Outfit für die Frau. Alle Modelle gibt es in vielen bunten Farben und Größen. Machen Sie einen Termin aus, unter der Rufnummer 02622/81766, vielleicht ist auch für sie das passende dabei: Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobly, Heimbach-Weis, Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied.

Karneval naht. Bald beginnen die Saalveranstaltungen.
Brauchen auch Sie noch ein passendes Outfit und wollen dabei noch etwas Gutes tun? Dann schauen Sie mal bei uns vorbei: Freu(n)de für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobly, Heimbach-Weis, Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied. Bitte vereinbaren Sie telefonisch unter Rufnummer 02622/81766 einen Termin mit uns.

 

Willkommen auf dem Weihnachtmarkt "Auf dem Marktplatz" in Heimbach-Weis

 

Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und werden auch mit einigen selbstgemachten Weihnachtsgeschenken und Informationen über unseren Verein an einem Stand vertreten sein. 

Also Termin vormerken. Wir freuen uns auf viele Besucher.

 

 

Wir haben uns am  Projekt von Rhodius Mineralbrunnen „Gemeinsam mehr erreichen“ beteiligt. 

 

Hier könnt Ihr uns helfen Geld zu gewinnen für die Reise der Tschernobly-Kinder 2019 und so geht´s:

 

RHODIUS Mineralwasser, Aktionsware Gemeinsam  mehr erreichen (in den Sorten Classic, Medium und Naturelle in 12 x 1,0 L PET und 12 x 0,7/0,75 L Glas) kaufen. Bei Rhodius ins Internet unter www.rhodius-gemeinsammehrerreichen.de einloggen.

Unser Projekt, Tschernobly-Kinderreise 2019, aussuchen.
Das Projekt findet Ihr auf der Projektübersichtsseite. Mit Klick auf den Button „Projekt ansehen und abstimmen“ gelangen Sie auf die Projektdetailseite.

Code eingeben

Hierdurch können wir zu den 30 Projekte mit den meisten Stimmen zählen und Unterstützung im Wert von 500 – 3.500 € gewinnen.

 

Teilt bitte diese Nachricht.

 

Startet mit uns in die neue Session:


Am Samstag den 1.9.2018 von 10-18 Uhr und am Sonntag den 2.9.2018 von 10-18 Uhr findet ihr bei uns in der Sayner Str. 35 in Heimbach-Weis alles rund um ein wunderschönes Clown Outfit. Wir freuen uns auf viele Besucher, die sich einfach mal in Ruhe informieren, was es alles neues gibt.
Freunde für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis

 

www.rhodius-gemeinsammehrerreichen.de

Kinderhilfe Tschernobyl Erholung 2018!

14.08.2018

Und wieder ein außergewöhnlicher Tag. 
Schon früh am Morgen besuchten uns zwei Aktive des Vereins BenefiZ. Sie überreichten uns einen Scheck als Unterstützung für den Aufenthalt der Kinder. Unsere Feriengäste waren erstaunt und begeistert, das Menschen die sie nicht kennen, helfen damit sie sich in Deutschland erholen können. Es ergab sich hieraus eine interessante Diskussion.
Dann wurde es ganz aufregend. 
Ein Team von TVM / WTV begleitete uns bei allen Aktivitäten den ganzen Morgen. Nach dem sich die Scheu vor Kamera und Mikrofone gelegt hatte, war es eine interessante Erfahrung für alle. Wir sind sooooo… gespannt darauf, was Mittwoch oder Donnerstag um ca. 18:00 Uhr gesendet wird.

 

13.08.2018

Unser geplanter Ausflug ist leider im wahrsten Sinne des Wortes, ins Wasser gefallen.
Also war wieder Treffpunkt für heute, Pfarrheim Heimbach-Weis. Den ganzen Vormittag entstand ein wunderschönes Bild nach dem anderen. Nach dem die anfängliche Scheu überwunden war, entstanden richtig kleine Kunstwerke.
Dank einer großzügigen Spende von Acryl-Farben, Pinsel und Keilrahmen konnte jeder nach Herzenslust malen.

 

Das restliche Material geht mit nach Belarus.

Den Nachmittag verbrachten wir mit vielen sportlichen Wettkämpfen.
Das machte so hungrig, das wir einen große Portion frische Waffeln gebacken haben, die mit Eis und Sahne besonders lecker schmeckten.
So wurde aus einem verpaßten Ausflug ein wunderschöner Tag.

 

11./12.08.2018

Am Wochenende waren viele mit ihren Gastfamilien in unserem wunderschönen Zoo. Die, die zum erstmal in Deutschland sind waren begeistert, so etwas hatten sie noch nie gesehen. Alle berichteten von schönen Erlebnissen.

 

 

10.08.2018

Heute konnten unser Gastkinder ihre neuen Brillen bei Optik-Gisch abholen. Es ist immer wieder erstaunlich, mit wieviel Geduld und Feingefühl die passenden Modelle ausgesucht werden, so daß sich jeder wohlfühlt. Es ist ein enorm große Hilfe für die Kinder und unseren Verein.

 

 

09.08.2018

Heute haben wir einen wunderbaren Tag in der Deichwelle verbracht. Schwimmen, Toben, Faulenzen, Genießen das alles war heute möglich. 
Viele waren mutig und sind vom 5 Meter Brett gesprungen. 
Was für ein „Highlight“.
Das heftige Gewitter hat uns Nachmittags dann ins Hallenbad getrieben.
Alle freuen sich jedes Jahr aufs neue, wenn es heißt ab ins Schwimmbad. Es ist für unsere Kinder etwas ganz besonderes, da es Zuhause so etwas nicht gibt.

 

08.08.2018

Die kleineren besuchten den Spielplatz von Heimbach-Weis und im Pfarrheim wurde es wieder kreativ. 
Die Nähmaschinen ratterten ohne Ende und die ersten gestrickten Bommel-Mützen wurden mit warmem Vlies abgefüttert und fertigt gestellt.

Wir sind etwas verrückt aber es machte uns trotz Hitze einfach Spaß.

 

07.08.2013

Unter der Anleitung von Ulrike Meurer erlernen die Mädchen sich ein Kleidungsstück zu nähen, wie Jogging-Anzüge, Kleider, Oberteile, Röcke u.v.m. und manchmal brauchen wir die helfende Hand, um die Maschinen wieder in Gang zu bringen. Danke an einige unserer Stoffhändler die uns so großzügig unterstützen. Ohne diese Hilfe könnten wir nicht so viel machen.

 

 

06.08.2018

Und wieder mal ging’s ab in die Lochmühle. Dieser Freizeitpark bietet die Möglichkeit für alle Altersstufen einen abwechslungsreichen und eindrucksvollen Tag zu verleben.

Da die Ferien bei uns vo

rbei sind, konnten alle Attraktionen ohne Wartezeiten genutzt werden.

Auf der Rückfahrt, herrschte nach 10 Minuten himmlischen Ruhe, denn fast alle waren am schlafen.

 

04./05.08.2018

Wie immer verbrachten die Kinder das Wochenende in ihren Gastfamilien.

Viele berichten von Schwimmbad-Besuchen, Ausflügen mit dem Schiff, Kinobesuchen, Grillen mit der Familie und vielen anderen Aktivitäten.

Alle hatten ein schönes Wochenende.

03.08.2018

Heute waren 20 Kinder bei Optik-Gisch zur Augen Untersuchung. Bei einigen hat sich im letzten Jahr die Sehstärke verschlechtert und andere bekommen eine neue Brille. Vielen Dank auch im Namen der Eltern bei Optik-Gisch, für diese so wichtige Hilfe.

Die anderen Kinder haben trotz großer Hitze, mit Begeisterung an einigen Freizeitaktivitäten im Pfarrheim Heimbach-Weis teilgenommen.

 

02.08.2018

Am Donnerstag, sind wir morgens zum Abenteuerspielplatz an der Festung Ehrenbreitstein zusammen mit der Gruppe aus Boppart gefahren.
Nachdem es am Morgen noch frisch und kühl war und die Kinder den Spielplatz ausgiebig genutzt haben, lagen sie dann im Schatten der Bäume auf den Fatboys und

018genossen ihre Freizeit.

 

31.07.-01.08.2018

Am Dienstag Morgen haben die Kinder Filztaschen genäht und am Mittwoch Morgen Jogging-Anzug-Oberteile. Die, die dazu keine Lust hatten, haben sich draußen beschäftigt.

 

 


29.-30. Juli 2018

Nach einem ruhigen und sonnigen Sonntag in den Gastfamilien haben wir uns am Montag Morgen alle im Pfarrheim getroffen.
Die Kinder konnten sich wie jedes Jahr wieder aus der abgegebenen gut erhaltenen Kleidung die passenden Sachen aussuchen. Wovon sie auch regen Gebrauch machten.
Dann gab es eine große Überraschung. Sie konnten in kleinen Gruppen zu einem Schuhhaus in Neuwied fahren und sich ein paar neue Schuhe aussuchen.
Diese Aktion hat den Kindern eine Privatinitiative von fünf Frauen ermöglicht.

 

28.07.2018

Am Samstag Abend sind „unsere“ Kinder wohlbehalten angekommen

27.08.2018


Der Bus  ist seit heute Morgen 5:00 Uhr belarusischer Zeit mit unseren Kindern unterwegs.

 

Wir freuen uns auf eine tolle gemeinsame Erholung.

 

Gasteltern für Tschernobyl-Kinder in Heimbach-Weis  und Umgebung  gesucht! Wir, die Freu(n)de für Belarus e.V. – Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis laden auch in diesem Jahr vom 28.07. bis 19.08.2018 Kinder aus den verstrahlten Gebieten in Weißrussland ein. Die Kinder sind zwischen 8 und 15 Jahren und werden von uns, Montags und Donnerstags von 8:00 bis 18:00 Uhr und Dienstags, Mittwochs und Freitags von 8:00 bis 13:00 Uhr im Pfarrheim Heimbach-Weis, betreut. Haben Sie Interesse einem Kind die Erholung für diese Zeit, in Ihrer Familie, zu ermöglichen? So wenden Sie sich gerne an Christel und Hans-Peter Weißenfels, 02622/81766. Wir informieren Sie ausführlich und freuen uns auch sehr über Gast-Großeltern. Weiter Informationen auch auf unserer Internetseite www.freunde-fuer-belarus.net

Auf gehts in den Endspurts. Wir arbeiten immer noch fleißig, das jeder Narr sein passendes Kostüm bei uns finden kann. Bei Interesse bitte unter der Rufnummer 02622/81766 einen Termin vereinbaren. Freu(n)de für Belarus e.V., Christel Weißenfels, Sayner Str. 35, 56566 Neuwied

Und weiter geht es, die nächsten Hüte sind geschnitten und warten ab nächste Woche bei uns darauf, mit Ihnen Karneval zu feiern. Übrigens, den passenden Schal gibt es auch! Freu(n)de für Belarus e.V. - Christel Weißenfels, 02622/81766, hans-peter_weissenfels@hotmail.de

B-Team Höhr-Grenzhausen spendet!

 

 

Schon seit über 20 Jahren engagiert sich das B-Team – aus Höhr-Grenzhausen - für ganz unterschiedliche Hilfsprojekte und organisiert zweimal im Jahr einen Second-Hand-Basar für Kinderkleidung und –spielzeug.
Der Erlös wird immer verschiedenen ehrenamtlich tätigen Vereinen gespendet. Dieses Mal wurden wir ausgewählt.
Wie es dazu kam:
Eine Karnevalsgruppe aus Höhr-Grenzhausen hatte von unserem Clown-Kostüm-Verkauf für die Hilfsprojekte in Belarus gehört und kleidete sich bei uns ein. In einem netten Gespräch erzählten wir, was wir mit den Erlösen aus dem Kostümverkauf so alles machen. Mehrere Mitglieder aus dem B-Team waren mit dabei und spontan wurde uns zugesagt: „ Die nächste Spende geht an Euren Verein“!
Gesagt, getan!
Am Freitag, dem 20.10.2017 kamen Monika Meurer sowie Beatrix und Caterina Sabel als Mitorganisatoren des B-Teams und überreichten uns einen Scheck über 1.000,00 €.
Wichtig war der Gruppe, dass die Spende für ein spezielles Projekt verwendet wird. Die Wahl fiel auf die Anschaffung eines Spezial-Rollstuhls für einen 11-jährigen spastisch - und mehrfachbehinderten Jungen. Die Familie hatte uns vor ein paar Wochen dringend um Hilfe gebeten, da sie mit ihrem Sohn überhaupt nicht mehr an die frische Luft gehen konnte.
Alle medizinischen Dokumente, die für die Wahl des richtigen Rollstuhls  wichtig sind, kamen vor zwei Wochen bei uns an. So konnten wir dank der großzügigen Spende die Familie in Weißrussland informieren , dass Dimitri  den Rollstuhl mit allen  benötigten Extras und einem warmen Wintersitzsack in den nächsten Wochen bekommt.
Wir sagen allen Organisatoren und Helfern des B-Teams Danke!
Freu(n)de für Belarus e.V. - Tschernobyl Hilfe, Heimbach-Wei

Starten Sie mit uns in die neue Session.

 

Der perfekte Begleiter, Clown-Rucksack, ab sofort in unserem Sortiment. Vereinbaren Sie einen Termin und lassen sich überraschen, was wir sonst noch so alles rund um das perfekte Clown-Kostüm anzubieten haben.
Freunde für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis

 

Startet mit uns in die neue Session:


Am Samstag den 2.9.2017 von 10-17 Uhr und am Sonntag den 3.9.2017 von 11-18 Uhr findet ihr bei uns in der Sayner Str. 35 in Heimbach-Weis alles rund um ein wunderschönes Clown Outfit. Wir freuen uns auf viele Besucher, die sich einfach mal in Ruhe informieren, was es alles neues gibt. Windspiele gibts übrigens auch.
Freunde für Belarus e.V. - Kinderhilfe Tschernobyl, Heimbach-Weis

 

 

 

 

Gut mit Hut, durch die Närrische Session. Bei uns nach dem Motto: "Jedem Narr sein Kapp". Zu finden bei Freu(n)de für Belarus, Christel Weißenfels, TEL: 02622/81766.

Wir wünschen allen Freunden, Bekannten, Spendern, Helfern,  Unterstüzern, einfach jedem der etwas für die gute Sache tut, einen guten Rutsch und hoffen auf ein weiteres gemeinsames, erfolgreiches Jahr 2017.

Nicht mehr lange bis zum Start in die Närrische Session.  Bei uns finden Sie von XS bis XXL ausgefallene und individuelle Clown-Kostüme. Gute Qualität zum fairen Preis und wie immer alles für den guten Zweck. Bei Interesse Termin vereinbaren und mal ansehen was wir so alles haben. Freu(n)de für Belarus e.V., Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied, Telefon: 02622/81766.

Bald beginnt die "Fünfte Jahreszeit". Starten Sie in eine Närrische Session mit einem außergewöhnlichen Clown-Kostüm und tun Sie damit noch etwas Gutes. Freu(n)de für Belarus e.V., Christel Weißenfels, Sayner Straße 35, 56566 Neuwied. Bei Interesse können Sie gerne einen Termin unter der Telefon-Nr 02622/81766 mit uns vereinbaren.

Unser Clown-Kostüm Verkauf ist bis einschließlich 09.10.2016 geschlossen. Danach sind wir gerne wieder für Sie da!

Es gibt einige neue Modelle, ergänzend zu unseren Clown-Kostümen. Wie immer alles für den guten Zweck. Kurze Jacke, Ideal zu unseren Stretch Kleidern. Wir sind  auf dem Heimbach Weiser Dorffest am Sonntag den 4. September und freuen uns über reges Interesse.

Ganz neu bei uns, Jersey-Clownkleider mit langem Arm. Interessiert? Am Sonntag den 04. September findet Ihr uns auf dem Heimbach-Weiser Dorffest. Kommen, sehen, gefallen? Unverbindlich anprobieren! 

Clownkostüme Verkauf für den guten Zweck. Am Sonntag den 04. September 2016 auf dem Dorffest in Heimbach-Weis. Kostüme können an unserem Stand direkt gekauft werden.

Wir sind wieder dabei und zeigen Euch unsere neuen Clown-Kostüme. Wir freuen uns über zahlreiches Interesse.

Die Tschernobyl-Kinder sind da!

Wie seit vielen Jahren, durften wir heute wieder mit unseren Tschernobyl-Kindern zum Sehtest zu Optik Gisch kommen. Viele Augen haben sich im Laufe des letzten Jahres verschlechtert. Welch ein Glück das alle hier optimale Sehhilfen, mit modischen Gestellen kostenfrei bekommen. 
Danke an das tolle freundliche Team! 

 

Eine kreative Freizeitbeschäftigung. Danke an Sabine Becker, Sie hat für unsere Kinder Gipsmasken vorbereitet und mit ihnen zusammen wunderschön bemalt.

 

Vielen Dank an die KG Weis und ihre Feldküche. Leckeres Mittagessen für unsere Kinder. Von der Feldküche zubereitet und einer Vertretung der KG Weis serviert. Ein sehr hilfreiches und originelles Jubiläumsgeschenk! Danke! 

 

Wunderschönes Gastgeschenk. Handarbeit von besonderem Wert.

 

Gemeinsam bereiten wir die Dekoration für unser Jubiläumsfest vor.

 

Nach zweiundvierzig Stunden, einer anstrengenden, aber sehr guten Reise sind gestern Abend gegen zwanzig Uhr unsere Tschernobyl-Kinder mit ihren Betreuern bei uns in Heimbach-Weis angekommen. Ein wunderschönes Erlebnis für uns als Organisatoren zu sehen wie herzlich und voller Vorfreude die Kinder erwartet werden. Jetzt verleben wir gemeinsam 3 Wochen erlebnisreiche Erholung mit einem ganz besonderen Jubiläum. 

 

 

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